NEMO 2009

Teststand zur Befüllung und Prüfung für fünf Hydraulikzylinder

OPTIMARE hat bereits 2001 damit begonnen den NEMO-Float zu entwickeln und im Anschluss daran auch zu vertreiben.

Bei der Entwicklung stand der Einsatz unter Eis und eine möglichst hohe Modularität im Fokus (gefördert durch die BIS, Fördernummer 5602-Z).

Insgesamt war NEMO die letzten Jahre auf dem deutschen Markt erfolgreich, was sich auch darin widerspiegelt, dass NEMO im April 2008 mit dem Industriepreis im Bereich Forschung ausgezeichnet wurde.

In diesem Projekt soll der NEMO-Float technisch so optimiert werden, dass er auch international konkurrenzfähig wird. Dies soll durch einen dreigeteilten Ansatz umgesetzt werden.

Erstens soll durch einen minimalistischen Ansatz eine Optimierung des Float-Designs zu einer Reduzierung der Herstellungskosten führen. So kann ein sehr „schlankes“ Design verwirklicht werden, bei dem die Herstellkosten reduziert sind.

Zweitens sollen kostengünstigere Komponenten verwendet oder speziell angefertigt werden.

Drittens soll ein höhere Prozesskonstanz und Qualitätssicherheit erreicht werden. Dazu sollen spezielle Testumgebungen entwickelt werden, die es erlauben einzelne Komponenten gezielt zu testen/prüfen, bevor sie weiter integriert bzw. ausgeliefert werden.


Die Entwicklung wurde mit Mitteln des Landes Bremen gemäß der Bewilligung 55101-Z der BIS Bremerhaven Gesellschaft für Investitionsförderung mbH gefördert