Projekte

Seit 1991 hat OPTIMARE an insgesamt etwa 40 Flugzeuginstallationen und –kampagnen mitgewirkt. Im folgenden sind die Details größerer Referenzprojekte aus Vergangenheit und Gegenwart aufgeführt.

Portugiesische Luftwaffe

Meeresüberwachungsflugzeug
vom Typ EADS-CASA C-295 für die Portuguese Airforce.

Drei Flugzeuge werden in 2008/2009 mit OPTIMAREs MEDUSA System für die Überwachung des Meeres in Bezug auf Ölverschmutzungen ausgerüstet. Die Ausrüstung umfasst Sensoren vom Typ IR/UV, VIS und SLAR, zzgl. OPTIMAREs Central Operating Unit (COU).

SASEMAR

Photograph courtesy of EADS-CASA

Spanisches Meeresüberwachungsflugzeug vom Typ EADS-CASA CN-235.

Drei Flugzeuge dieses Typs sind mit OPTIMAREs MEDUSA System für die Detektion von Ölverschmutzungen des Meeres ausgerüstet. Die Ausrüstung beinhaltet Systeme vom Typ IR/UV, SLAR, Mikrowellenradiometer, Laser Fluorosensor und OPTIMAREs Central Operating Unit (COU).

KUSTWACHT

Meeresüberwachungsflugzeug vom Typ Dornier 228 der Niederländischen Küstenwache (KUSTWACHT).

OPTIMARE lieferte als Unterauftragnehmer Missionsausrüstung für zwei Flugzeuge vom Typ Dornier 228 der Niederländischen KUSTWACHT. Hauptauftragnehmer des Projektes war die RUAG Aerospace. Die pro Luftfahrzeug von OPTIMARE gelieferte Ausrüstung umfasst zwei Mission Operating Units (MOU), eine Data Management Unit (DMU) und einen Digital Video & Voice Recorder (DVVR).

Thailändische Marine

Küstenüberwachungsflugzeug vom Typ Dornier 228 der thailändischen Marine (Royal Thailand Navy).

OPTIMARE lieferte als Unterauftragnehmer drei eigens entwickelte Track-While- Scan-Systeme. Hauptauftragnehmer diese Projektes war die RUAG Aerospace. Ein Folgeauftrag umfasste ein zusätzliches Track-While-Scan-System, ein FLIR-System und einen digitalen Videorecorder.

Deutsche Marine

Meeresüberwachungsflugzeug vom Typ Dornier 228 der deutschen Marine.

Die Installation des MEDUSA-Systems für das deutsche Meeresüberwachungssystem stellt eines der wichtigsten Referenzprojekte der Firma OPTIMARE dar. Die Weiterentwicklung des MEDUSA-Systems wurde stark und in positiver Weise durch den langjährigen Einsatz an Bord des deutschen Systems beeinflusst. MEDUSA hat sich so zu einem benutzerorientierten und hochentwickelten System zur Datenerfassung und -verarbeitung für die flugzeuggestützte Meeresüberwachung entwickelt. Die Missionsausrüstung zur Detektion von Meeresverschmutzungen der beiden deutschen Luftfahrzeuge umfasst je einen Infrarot-/Ultraviolett-Zeilenscanner, ein Seitensichtradar (SLAR), ein sechskanaliges, abbildendes Mikrowellenradiometer (MWR) und den bildgebenden Laserfluorosensor (IALFS).